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  • Der Einfluß von McDojo`s in den Kampfkünsten

    Geschrieben am 11. August 2016 Self Defense Germany Keine Kommentare

    In den 50ziger und 60ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kamen die Kampfkünste nach Europa und traten ihren Siegeszug an. Aber schon 50 Jahre vorher hatten Pioniere wie Erich Rahn Kampfkünste wie JiuJitsu und Judo nach Deutschland gebracht. Bereits 1906 hatte der junge Rahn seine erste Kampfsportschule eröffnet und machte diese Sportarten populär.
    Aber erst in den 50er Jahren und später begann die Welle wirklich ganz Deutschland zu erfassen. War es am Anfang nur Jiu Jitsu und Judo dann kam bald Karate Do hinzu und

    Enter the Dragon poster

    Enter the Dragon mit Bruce Lee

    ab den 60er Jahren dann auch noch Taekwon Do. Hilfe bekamen diese Sportarten insbesondere von Serien wie „Mit Schirm, Scharm und Melone“ Kung Fu“ und Filmen wie „James Bond “ und natürlich den Eastern Filmen des Bruce Lee und anderen. Später kamen dann noch Cynthia Rothrock und Chuck Norris hinzu, Don „The Dragon“ Wilson und viele andere mehr. Bis es dann in den späten neunzigern etwas ruhig um die Kampfkünste in den Filmen wurde.
    Aber ein Großteil der heute in den Kampfkünsten alt gewordenen Großmeister und Meister wurden durch diese Medien inspiriert and die meisten hatte einen asiatischen Meister, die damals zu hauf in Europa ankamen, um ihre jeweiligen Kampfkünste zu verbreiten.

    Cynthia Rothrock Queen of Martial Arts

    Cynthia Rothrock Queen of Martial Arts

    Neben den, damals meist noch bescheidenen und doch eindrucksvollen Techniken, brachten sie aber auch eine Philosphie mit. In ihr spiegelte sich der  Geist des Budo, in dem Ehre, Loyalität und Fleiß neben vielen anderen Dingen eine große Rolle spielten. Ich erinnere mich, dass bis vor wenigen Jahren eine Zeitspanne von 8-10 Jahren bis zum ersten Dan Meistergrad Gang und Gäbe war. Das Training war hart und von extremen köperlichen Belastungen geprägt und von einer meist starken pyschischen Einvernahme durch den asiatischen Meister geprägt. Und im Regelfall blieb der Schüler viele Jahre bei seinem Kampfstil und versuchte sich darin zu perfektionieren.

    http://wp.me/p739GQ-1ia

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